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Tonhörtest

Ihre Hörkurve, in sechs Minuten.

Gepulste Töne von 250 bis 8.000 Hertz, jedes Ohr einzeln, sechs Lautstärkestufen. Mit Kalibrierung zu Beginn.

♪bereit
Tonhörtest: beide Ohren einzeln, acht Frequenzen von 250 bis 8.000 Hertz, sechs Lautstärkestufen.

Bitte mit Kopfhörern in einem ruhigen Raum. Der Test dient der Orientierung und ersetzt keinen Hörtest beim Hörakustiker oder HNO-Arzt.

Anleitung

So läuft der Tonhörtest ab.

1

Kopfhörer

Kopfhörer, die beide Ohren abdecken. Rechts und links richtig herum aufsetzen.

2

Ruhe

Fernseher aus, Fenster zu. Je ruhiger der Raum, desto aussagekräftiger das Ergebnis.

3

Kalibrieren

Lautstärke einmal mit dem Referenzton einstellen, danach nicht mehr verändern.

4

Antworten

Hören Sie die Pieptöne, wird es leiser. Hören Sie nichts mehr, geht es zur nächsten Frequenz.

5

Besprechen

Ihre Hörkurve können Sie Ihrer Anfrage zum Erstgespräch beifügen.

So lesen Sie Ihre Hörkurve

Links stehen die tiefen Töne, rechts die hohen. Je weiter oben ein Punkt liegt, desto leiser haben Sie den Ton noch gehört. Typisch für einen altersbedingten Hörverlust ist eine Kurve, die nach rechts abfällt: Tiefe Töne sind gut hörbar, hohe Töne werden zuerst schwächer. Dort liegen viele Konsonanten wie s, f, sch und t. Deshalb klingt Sprache dann laut genug, aber undeutlich.

Das rechte Ohr wird mit einem Kreis, das linke mit einem Kreuz dargestellt, so wie in einem Audiogramm beim Fachmann. Mehr dazu im Hör-Lexikon.

Warum gepulste Töne?

Kurze, wiederholte Töne lassen sich leichter von Ohrgeräuschen unterscheiden als ein Dauerton. Deshalb nutzen auch Fachleute häufig gepulste Prüftöne.

Was der Test nicht kann

Ohne kalibrierte Kopfhörer gibt es keine Messwerte in Dezibel Hörverlust. Der Test zeigt Muster und Unterschiede zwischen den Ohren. Den genauen Hörtest macht ein HNO-Arzt oder ein Hörakustiker.

Häufige Fragen zum Tonhörtest

Wie genau ist ein Online-Hörtest?

Er zeigt Muster, etwa ob hohe Töne schwächer gehört werden oder ein Ohr schlechter hört. Exakte Werte in Dezibel Hörverlust liefert nur eine Messung mit kalibrierten Geräten beim HNO-Arzt oder Hörakustiker.

Welche Kopfhörer eignen sich?

Kopfhörer, die beide Ohren getrennt beschallen, also On-Ear, Over-Ear oder In-Ear. Lautsprecher eignen sich nicht, weil beide Ohren gleichzeitig hören.

Warum höre ich manche Töne gar nicht?

Sehr hohe Töne um 8.000 Hertz hören viele Erwachsene leiser. Manche Kopfhörer geben sie auch schwächer wieder. Ein einzelner fehlender Ton ist noch kein Befund.

Bereit für den nächsten Schritt?

Im kostenlosen Online-Erstgespräch klären wir Ihre Fragen in Ruhe und nennen Ihnen passende Meisterbetriebe in Ihrer Nähe.

Kostenloses Erstgespräch anfragen →Erst einen Hörtest machen